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hallo moni
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möchte dir ein kompliment mochen du bisch volle a hübsche.danke mir geats guat i hoff dir geats a guat?
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Brauchtum zum Valentinstag
FRAU |
2010-02-05 16:11:09
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Das Brauchtum am Valentinstag leitet sich wahrscheinlich nicht vom heiligen Valentin ab, auch wenn er diesem Tag seinen Namen gegeben hat und die Legenden dieses vermuten lassen. Im Mittelalter war der 14. Februar zu einem "leeren Tag" geworden, weil das ursprünglich an diesem Tag gefeierte Fest vorgezogen wurde. Zurück blieb ein "Loch", ein sinnentleerter Tag, der mit neuem Sinn gefüllt werden wollte.
Eventuell erinnerte man sich zu dieser Zeit daran, dass im heidnischen Rom am 14. Februar das Fest des Hirtengottes Lupercus gefeiert wurde, bei dem junge Frauen und Männer durch Losentscheidung für eine bestimmte Zeit miteinander "verbunden" wurden. Pate dieses Brauchs war der Liebesgott Armor. Vielleicht bot der "leere Tag" auch nur eine Chance, Frühlingsgefühle, die in kälteren Gebieten erst später aufkamen, vorzuverlegen.
Mailehen (Mai-Lehen)
Im mittelalterlichen England konnte sich am 14. Februar jeder Valentin seine Valentine wählen. Entschieden wurde durch das Los oder durch die erste Begegnung am frühen Morgen. Es gehörte zum Ritual, sich gegenseitig kleine Geschenke und Gedichte zu schicken. Am Vorabend des Valentinstag wurden verschiedene Hochzeitsorakel befragt und besondere Rituale vollzogen, die garantieren sollten, dass die jungen Mädchen auch bestimmt einen Mann abbekommen.
In den unter angelsächsischen Einfluss stehenden Ländern war mit dem Valentinstag eine weitere Variante des Mailehens verknüpft: Im Mai ersteigerten unverheiratete junge Männer für ein Jahr ein unverheiratetes Mädchen, das ihnen gefiel, und das sie nun ausführen und als "Partnerin" betrachten durften.
Magische Hochzeitsorakel
Am Vorabend mahmen die jungen Mädchen verschiedene, mehr oder weniger magische, Hochzeitsorakel vor: z.B.: Ein Mädchen, das bei Guidesweiler, St. Wendel, aus dem Brunnen bei der Valentinskapelle Wasser schöpfte und dabei auf einen bestimmten davor liegenden Stein trat, bekam garantiert einen Mann ab.
Weit verbreitet ist auch der Glaube, die jungen Mädchen würden nach dem Verzehr hartgekochter Eier, in der Nacht zum Valentinstag von ihrem liebsten träumen.
Blumen und Grusskarten zum Valentinstag
Einem alten Volksglauben nach wird ein junges Mädchen den Mann heiraten, den sie am Valentinstag als erstes erblickt. Junge heiratswillige Burschen überbringen der Angebeteten deshalb möglichst früh am Morgen einen Blumenstrauss.
Im Mittelalter verbreitete sich der Brauch, an diesem Tag Blumen zu schenken, zunächst in England und Frankreich.
Für viele ist der Herzog von Orleans der Begründer der "Valentinskarten". 1415 im Londoner Tower gefangen, soll er seiner Gattin immer wieder Liebesbekundungen geschickt haben. Der Schriftsteller Samuel Pepys und seine Frau sollen der Überlieferungen nach die Mode, das Schicken von Karten am Valentinstag mit Blumen zu verbinden, eingeführt haben. Am 14.02.1667 schrieb Samuel einen Liebesbrief auf hellblauen Papier mit goldenen Initialien, worauf sie ihm umgehend einen Blumenstrauss schickte. Dieses wurde von da an in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt.
Andere Länder, andere Sitten
Bis heute schickt man sich in England am 14. Februar anonyme Liebesbriefe (Valentine Greetings), die meist aus vierzeiligen Liebesgedichten und anderen Liebeszeichen bestehen.
In Japan beschenken nur Frauen ihre Männer, Kollegen und Chefs. Dafür bekommen die Japanerinnen am "White Day" Mitte März ihre verdienten Geschenke.
In Italien, wo einst der Bischof von Terni wirkte, wird heutzutage die an Schlagersänger vergebene Auszeichnung "San Valentino d´Oro" verliehen.
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Das Märchenprinzenwünschebuch
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© Beatrice Amberg
Wie alle Kinder freute ich mich als kleines Mädchen ganz besonders auf Weihnachten. Das lag aber nicht nur an dem Zauber des Heiligen Abend, der verbunden war mit dem Lichterglanz des Weihnachtsbaumes und auch nicht an den hübsch verpackten Geschenken, die ich unter dem Weihnachtsbaum auspacken durfte. Der Grund für meine ganz besondere Vorfreude lag an den alljährlichen Besuchen meiner Großmutter, die jedes Jahr zu Weihnachten bei uns verweilte.
Ich erinnere mich, es war am Abend vor dem 3. Advent, als meine Großmutter mich kurz vor dem Zubettgehen auf ihren Schoss nahm. Ihre Augen blickten mich dabei liebevoll an und ihre Hand streichelte zärtlich die meine. Wir erlebten diese Zweisamkeit nicht sehr oft, aber es waren immer ganz besondere Momente zwischen meiner Großmutter und mir. Meist erzählte sie mir dann eine ihrer wunderschönen Geschichten, die sie sich über viele Jahre ausgedacht hatte.
An diesem Abend fragte sie mich: "Mein Liebelein, hast du dir schon einmal Gedanken über Märchenprinzen gemacht?" Sie schaute mir dabei ernst in die Augen und im Flüsterton sprach sie weiter:" Es ist doch sehr wichtig, sich vorher schon einmal Gedanken gemacht zu haben, denn wie sollte man ihn sonst auf Anhieb erkennen?". Ich nickte zustimmend und flüsterte ebenso leise zurück:" Ob es dann gut wäre, wenn wir meine Gedanken aufschreiben? Sicher ist sicher. Ich kann mich dann immer wieder an meine Wünsche erinnern!"
"Eine gute Idee", meinte meine Großmutter und griff zu dem kleinen, roten Büchlein, das neben ihr auf dem Tisch lag. Das zerfranste Ende eines matt glänzenden goldenen Satinbändchens lugte zwischen den Blättern hervor. Meine Großmutter nahm das Ende vorsichtig zwischen Zeigefinger und Daumen und hob es leicht an, worauf sich das Büchlein öffnete, um sich mit zwei leeren, weißen Seiten zu präsentieren. Es war gerade so, als ob es darauf gewartet hatte. Dann nahm Großmutter ihren Füllfederhalter zur Hand. Sie mochte ihn wohl besonders gerne, denn immer wenn sie ihn mit ihren Fingern berührte, umspielte ein Lächeln ihren Mund. Großmutter schaute mich erwartungsvoll an.
Ich blickte in ihre dunklen, warmen Augen und legte meine Stirn in Falten, so wie ich es immer tat, wenn ich sehr genau nachdenken musste. Es dauerte ein kleines Weilchen, bis ich die ersten Worte fand.
"Ich wünsche mir, dass er…
.. wie einer dieser hellen, weit leuchtenden Steinfelsen an einem Sandstrand ist. Stark und sicher, ruht er dort, egal ob die Flut ihn umspült, ob die Wellen sich an ihm brechen. Nichts erschüttert ihn, im Gegenteil, seine Liebe zum Meer bestärkt ihn, am richtigen Platz, am richtigen Ort, zu sein.
Seine Augen sollen wie das tiefe Blau eines sonnigen Winterhimmels sein.
Sie würden funkeln und blitzen, wie die Sonnenstrahlen der Wintersonne, die sich fröhlich in Tausenden von Schneekristallen, die auf den Wiesen liegen, spiegeln.
Ich wünsche mir, dass er sich mir öffnet wie ein Buch, das ich aufschlage um in ihm zu lesen. Ich möchte seinen Lebens-Geschichten zuhören können, die sich in ihm gesammelt haben. Unverblümt, ohne etwas zu verschweigen, ob nun Schönes oder Trauriges - er mich teilhaben lässt an allem was ihn bewegt - an allem was sein Leben ausmacht.
Und auch wenn er wie ein Fels sein soll, soll sein Herz weich und weit sein. Es soll Platz für all das Schöne haben, aber es soll auch all die Unstimmigkeiten auf dieser Welt empfinden können. Nicht nur seine Augen sollen sehen, sondern auch sein Herz, denn nur dann kann man fühlen und spüren, wie schön und voller Liebe das Leben ist und verständnisvoll und geduldig am Leben Anteil nehmen.
Er soll mein Baum sein, an dem ich mich anlehnen kann, beschützt von seinem Blätterdach. Groß und stark würde er da stehen, mich halten und für mich da sein. Und trotzdem würde er auch Platz für viele andere bieten, die sich bei ihm Zuhause fühlen dürfen. Voller Liebe würde er auf seine Bewohner und auf mich blicken und seine Kraft spüren lassen - tragen und halten, in Liebe.
Wie eine Sonne - warm und strahlend - egal, ob es regnet, stürmt oder kalt sein mag, soll er sein. Mit seinem sonnigen Lachen würde er Tränen trocknen und alle Widrigkeiten vergessen machen.
Tief und weit wie der Ozean und klar und rein wie ein Bergquell wünsche ich ihn mir. Er soll Tränen weinen können, die so salzig schmecken, wie das Meerwasser. Seine Worte und seine Gedanken sollen so tief wie die tiefste Stelle des Ozeans und dabei doch so klar und rein, wie das Wasser eines Bergquells sein.
Das Kind in ihm soll lebendig und verspielt sein und er soll lachen und sich freuen können, so wie ein Kind es tut: unvoreingenommen und voller Freude über das Leben und seine Überraschungen, die es ihm bietet. Wie ein Kind soll er neugierig und mit Wissensdurst dem Leben begegnen können.
Oh und er darf auch hin und wieder brummig wie ein Bär sein. Ich würde dann meinen Kopf an seine haarige Brust lehnen und sein Fell kraulen. Ich würde ihm beruhigende Worte sagen, bis sein Brummen fast wie das Schnurren eines Kätzchens klingt.
Ich wünsche mir, dass er das Wesen einer Katze hat. Selbständig und voller Durchsetzungsvermögen - geschmeidig und voller Grazie - liebebedürftig und voller Zärtlichkeit und sich seines Wertes bewusst ist.
Wenn seine Stimme an mein Ohr dringt, soll es wie Musik sein - seine Töne mich bewegen und durch meinen Körper ziehen, jeden Nerv zum Vibrieren bringen. Tief und voll melodischem Klang soll seine Stimme sein - mich innen drinnen berühren können."
Ich unterbrach meine Gedankengänge und fragte meine Großmutter: "Was meinst du Großmutter, ob es so einen Märchenprinzen gibt? Ich glaube, ich habe sehr viele Wünsche und Vorstellungen."
Großmutter schaute mich lächelnd an und sagte mit überzeugter Stimme: " Nein, ich denke nicht, dass es zu viele Wünsche sind. Du wirst sehen, es ist gut, dass du sie hast und genau weißt, wie du dir deinen Märchenprinzen vorstellst, denn nur so wirst du ihn auch eines Tages sofort erkennen können, wenn er vor dir steht! Wir werden deine Wünsche gut aufbewahren."
Mit diesen Worten gab sie mir einen Gute-Nacht-Kuss und brachte mich zu Bett.
Nach diesem Abend verging eine lange Zeit und ich war inzwischen erwachsen geworden. Meine Großmutter wurde sehr krank und kurz bevor sie verstarb, rief sie mich an ihr Krankenbett. Sie hielt das kleine rote Büchlein in der Hand und gab es mir. Ich konnte ihre Stimme kaum hören, als sie zu mir sprach: "Mein Liebelein, du erinnerst dich doch an deine Märchenprinzenwünsche? Ich kann sie nicht mehr für dich aufbewahren, nimm sie und verwahre sie gut. Schau immer wieder einmal hinein und vergiss sie nicht. Sie sollten auch in deinem Herzen einen Platz haben."
Kurz darauf verstarb sie.
Das kleine, rote Büchlein legte ich in die Schatzkiste aus meinen Kindheitstagen. Ich holte es immer wieder hervor und las meine Wünsche, wie es mir meine Großmutter gesagt hatte. Nein, ich wollte sie nicht vergessen.
Im Laufe der folgenden Jahre bekam ich es fast ein wenig mit der Angst zu tun. Es gab immer wieder den ein oder anderen "Prinzen", der an meine Tür klopfte und mich erobern wollte. In jedem von ihnen entdeckte ich etwas, was meinen Märchenprinzenwünschen entsprach. Und trotzdem fehlte jedem von ihnen der ein oder andere Wunsch aus meinem kleinen, roten Buch. Bei dem einen war es die Sonne und Tiefe des Meeres. Bei einem anderen, der Fels und das klare, frische Quellwasser. Bei wieder einem anderen fand ich das Kind nicht und er konnte kein Baum für mich sein.
Ich stellte mir die Frage, ob ich vielleicht doch zu viele Wünsche oder vielleicht nur nicht genau geschaut hatte. Aber so sehr ich mich auch bemühte das Fehlende bei jedem einzelnen zu finden, ich konnte es nicht entdecken.
Ja, mir wurde Angst und bang. Konnte Großmutter sich so täuschen? Sie hatte doch so viel Lebenserfahrung und hätte mir sicher nicht irgendetwas erzählt, was nicht der Wahrheit entsprechen würde. So grübelte ich immer wieder darüber nach, lange Zeit, und suchte weiter nach meinem Märchenprinzen.
Wieder waren Jahre ins Land gegangen und das kleine, rote Büchlein sah schon ganz abgegriffen vom vielen Blättern und Lesen aus. Ich resignierte und beschloss nicht mehr nach meinem Märchenprinzen zu suchen. Ich sagte mir, dass eben nicht alle Wünsche erfüllt werden könnten, auch wenn Großmutter davon überzeugt war. Ich hatte die Suche aufgegeben und legte mein Büchlein ganz tief unten in meine Schatzkiste zurück. Dort sollte es liegen bleiben und in Vergessenheit geraten.
Es verging eine Zeit und ich hatte das kleine, rote Büchlein und meine Wünsche schon fast aus meinem Kopf und meinem Herzen verbannt.
Es war in der Vorweihnachtszeit, und ich saß, wie an vielen Abenden auch, alleine zu Hause. Ich spürte eine tiefe Unruhe in mir. Irgendetwas drängte mich nach draußen. Ich spürte die Sehnsucht nach fröhlichen Menschen, nach Lachen und glänzenden Augen. Ich konnte mich dieser Unruhe kaum erwehren und gab ihr nach. Es zog mich auf den nahen Weihnachtsmarkt.
Da stand ich nun, inmitten von festlich geschmückten Buden, Glühweingeruch, und lachenden Menschen. Ich blickte in fröhliche Gesichter und glänzende Augen. Plötzlich vernahm ich eine tiefe Stimme hinter mir: " Darf ich Sie zu einem Glühwein einladen?" Der Ton der Stimme ließ mich vibrieren und ich spürte ein Zittern in mir - nicht vor Kälte oder Angst. Es war ein wohliges Gefühl.
Ich drehte mich um und blickte in tiefblaue Augen, die mich warm und fast schon zärtlich anstrahlten. Ich lächelte und nickte. Der Bittsteller nahm mich bei der Hand führte mich hinein, in den Zauber eines Weihnachtsmarktsabend.
Sicher und sich seiner bewusst, führte mich der Unbekannte über den Platz, und steuerte eine der kleinen Buden an. Ich fühlte mich sehr wohl an seiner Seite. Ein wunderbares Gefühl durchzog mich.
Ich schaute ihn an und mit einem bubenhaften Lächeln erwiderte er meinen Blick. Sein Kopf wiegte sich zum Takt von "Jingle Bells", das aus einem der Lautsprecher klang - fröhlich trällerte er vor sich hin. Ich sah die Freude und das Blitzen in seinen Augen und konnte mich nicht satt sehen an ihnen.
Als sich unsere Blicke begegneten, sprang ein Funke über, mitten hinein in mein Herz. Es brannte lichterloh.
Er erzählte mir aus seinem Leben und ich hing gebannt an seinen Lippen. Seine Worte sprudelten aus ihm heraus, wie das Wasser eines Bergquells - frisch und klar. Unser fröhliches Lachen klang durch die Nacht. Als es schon fast hell wurde eilte ich mit einem Glücksgefühl im Herzen nach Hause. Ich wollte ihn wieder sehen. Ein wenig ängstlich und verwirrt über all die Gefühle, die sich in mir ausgebreitet hatten, legte ich mich in mein Bett. "Ob er mein Märchenprinz war?" kam es mir in den Sinn und ich dachte an mein kleines, rotes Buch mit meinen Wünschen. Morgen wollte ich es aus meiner Schatzkiste hervorholen. Über diesen Gedanken schlief ich mit einem glücklichen Lächeln ein.
Am nächsten Morgen eilte ich zum Schrank, in dem meine Schatzkiste lag. Ich öffnete sie und leerte aufgeregt ihren Inhalt vor mir auf den Boden.
Wo war mein kleines, rotes Buch?
Verwirrt durchwühlte ich alles.
Es war verschwunden!
Ich nahm mein Schatzkästchen hoch und schüttelte es, gerade so als könnte sich darin noch etwas verborgen halten. In diesem Augenblick klingelte es an meiner Haustüre.
Etwas widerwillig stand ich auf um nachzusehen, wer mich bei meiner Suche störte. Ich fühlte den Unmut in mir, doch als ich die Türe öffnete, war er verflogen.
In diesem Moment wusste ich warum mein kleines rotes Buch verschwunden war. Ich brauchte es nicht mehr: Vor mir stand er - mein Märchenprinz mit den tiefblauen Augen und dem sonnigen Lachen. Seine bärenstarken Arme umfingen mich und drückten mich zärtlich an sich. Er flüsterte mir ein "einen wunderschönen 3.Advent" ins Ohr. Ich lächelte….
Meine Großmutter hatte recht: Wenn er vor dir steht, dann erkennst du ihn, deinen Märchenprinzen. Ich erinnerte mich an den Vorweihnachtsabend, als wir meine Wünsche in das kleine, rote Büchlein schrieben und sie mir sagte, ich solle es mir gut aufbewahren und nie vergessen. Dankbar schickte ich ihr in Gedanken eine liebevolle Umarmung in den Himmel.
Ein wunderschönes Weihnachtsfest erwartete mich…..
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Die Zukunft ist schon da, sie steckt in unser Gehirn
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Nun gibt es Menschen, die bewusst eine pessimistische Lebenseinstellung pflegen. Nach dem Motto: >> Wenn das Schlimmste eintritt, bin ich wenigstens nicht überrascht oder schockiert.
Studien zeigen jedoch, dass diese Menschen irren.
Pessimisten wappnen sich mit ihrem Fokus auf die Schwierigkeiten nicht für die Zukunft, sondern verderben sich die Lebensfreude: Der Havard-Psychologe Daniel Gilbert hat Studenten untersucht, die eher pessimistisch, und solche, die eher optimistisch gestimmt auf ihre Prüfungsergebnisse warteten.
Ergebnis: Die Optimisten fühlten sich während der drei Tage Wartezeit gut –und als sie die Ergebnisse bekamen, hatten auch die mit schlechter Note tags drauf wieder gute Laune.
Die Pessimisten fühlten sich dagegen drei Tage lang schlecht –und als sie die Ergebnisse erfuhren, fühlten sie sich auch nicht besser als die Gruppe der Optimisten.
Schwierigkeiten und Probleme im Leben zu erwarten scheint keine sinnvolle Strategie zu sein, folgert Gilbert.
Zwar können sich auch Optimisten nicht vor zukünftigen Niederlagen oder Schwierigkeiten schützen, aber mit ihrer Einstellung gewinnen sie gleich zweifach: Sie erfreuen sich an der Gegenwart, weil sie sich nicht über das Morgen sorgen. Und sie bereichern ihr Leben durch den Glauben an eine positive Zukunft, für die es sich lohnt, den nächsten Schritt zu gehen –selbst wenn der Weg momentan steinig ist.
Das heißt also: Lebe dein leben positiv und mach dir keine Sorgen, denn Sorgen prägen deine Zukunft und sind nicht die Lösung!!
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Das Aussehen !!!
sonic |
2009-08-10 15:51:33
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Das Aussehen entscheidet vl wer zusammen kommt,doch der Charakter entscheidet wer zusammen bLeibt !!!
gruss mario
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spaziergang im regen
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ich geh gern im regen spazieren..:)
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HI
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schreibt mir einfach eine Nachricht an daniel.rottensteiner@gmail.com
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Jugend und Schönheit
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Im November stieß ich auf einen Artikel wo ich sagte das kann nicht sein.
Ich kaufte es und war begeistert, es funktioniert.
habe vieles probiert von teuren Cremen bis hin zu Maschinen, aber alles war nur ein Flop und kostete viel Geld im Laufe der Zeit.
Eine Creme für die Augen, eine für den Tag, eine für die Nacht, eine für Falten, die andere zum Straffen usw. usw. man kann sich schon vorstellen was man dabei alles ausgibt und man versucht es immer wieder das Richtige Produkt zu finden.
Nun hab ich es gefunden und bin auch ins geschäft eingestiegen, tolle Sache kann ich jedem Raten wenn er Lust hat etwas für sich zu machen und auch zu verdienen.
Hab mir dann auch einen eigene Homepage gemacht
www.galvanica-spa.info, da kannst du dir alle info holen wenn du neugierig bist.
Kannst mich auch direkt anschreiben hier auf alpen-flirt.
Probier es mal aus, kostenlos natürlich und lass dich begeistern, ich kann es jedem raten, die Erfolge sieht man einfach und das nach einigen Minuten schon und das Gute es hält an.
Schreib mich an wenn Infos möchtest.
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EIN GROSSER STAR, MICHAEL JACKSON IST VON UNS GEGANGEN
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Michael jackson ist von uns gegangen und hinterläßt uns all seine Lieder mit denen die meisten von uns aufgewachsen sind und in denen wir in den Diskos unsem Tanz freien Lauf gelassen haben.
Er war einzigartig und einmalig und ich hoffe daß er dort wo er jetzt ist den Frieden finden kann den er zu Lebzeiten immer gesucht hat
http://www.youtube.com/watch?v=bQuxbLSx9tQ
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Aktive Blogs
Alles neu bei Alpen Flirt
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Die ja schon angekündigte Änderung bei Alpen Flirt ist nun Wirklichkeit geworden.
Aufbau, Funktionen, Bedienung und Umgebungsstruktur ist alles in einem neuem, gewöhnungsbedürtigen Programm gefasst worden.
Hät eh nicht gedacht, dass ich mit meinem Benutzernamen und Passwort noch hier rein komme, denn das ist für den Programmierer eine enorme Arbeit, die ganzen Profile, welche vorher schon bei Alpen Flirt waren, hier zu übernehmen.
Hoffentlich hat sich der ganze Aufwand gelohnt.
Muss mich erst an das alles hier gewöhnen, war doch der 'alte alpen flirt' im vergleich zu dem hier, recht einfach.
Was mir fehlt: DAS FORUM !
Vielleicht erhalte ich ja eine antwort wo das geblieben ist :-)
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Frauen
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Frauen sind wie Rosen ohne Dornen....
Aber gibs die?
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Mann oh Mann....;)
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Was ist die männliche Definition eines romantischen Abends?
Sex
Erstes Date im Restaurant.Der Mann:"Sie sind sehr schön."
Die Frau sagt:"Schade dass ich das nicht von ihnen behaupten kann."
Antwortet der Mann:"Sie hätten auch ein bisschen lügen können,so wie ich!"
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Krokodilstränen
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Woher stammt eigentlich der ausspruch"du weinst ja Krokodilstränen"?!
hat jemand denn schon mal ein krokodil weinen sehn?
..grübelgrübel...
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Single
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Seit ich wieder Single bin, fühl ich mich manchmal einsam auch wenn ich viele Freunde habe.Aber was das schlimmste ist, für die Verwandschaft bin ich derjenige der immer gerufen werden darf.Wie stell ich das wieder ab?Ich brauche eine Freundin - wer hilft mir,vielleicht komm ich dann aus dem Schlamassel raus BITTE
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EIN GROSSER STAR, MICHAEL JACKSON IST VON UNS GEGANGEN
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Michael jackson ist von uns gegangen und hinterläßt uns all seine Lieder mit denen die meisten von uns aufgewachsen sind und in denen wir in den Diskos unsem Tanz freien Lauf gelassen haben.
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LOVE
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Was man liebt,muss man loslassen,kommt es zurück,war es nie fort,bleibt es weg,gehört es dir nie!!
wollte auch mal nen schönen spruch mit auf den weg geben..:)
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WAS GIBT ES NEUES IM ALPEN-FLIRT
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hallo liebe mitglieder,
sicherlich habt ihr unsere arbeit hier in den letzten 2 monaten verfolgt, leider ging manchmal auch was schief und wir mußten es geradebiegen,aber nun sind wir soweit daß die plattform TOP gelungen ist und wir freuen uns jeden tag darüber.Viele wissen vielleicht nicht wieviel arbeit hinter einem solchen projekt steckt, ich kann euch nur sagen sehr viel an zeit.Das Alpen-flirt gibt es nun schon seit geraumer zeit, wir haben ihm nun einen neuen look verpasst mit sehr vielen neuerungen wie der Videochat,Audiochat,Love-Calculator, IM Messenger,Postkarten senden, den 3D chat und vieles mehr. All das bringt es mit sich daß die Kommunikation noch besser wird und das Zusammensein einfach freude bereitet.
Seit 2 Tagen ist die Plattform auch auf Bezahlung,die Beiträge sind für jeden tragbar und das ist auch unsere Philosophie,jeder soll die chance haben.
Ein Teil der Einnahmen fließt automatisch in Spenden,ein Teil in die Programmierung,ein Teil für die Instandhaltung der Plattform,ein Teil für unsere Mitarbeiter, also wer denkt daß man damit reich wird kann sich täuschen. Reich werden wir an freude, wenn wir merken daß es euch hier gut geht,daß ihr freude habt,spass,neue menschen kennenlernt und freundschaften knüpft, auch die liebe wurde schon gefunden und das sehr oft, und das ist uns wichtig.In diesem Sinne wünsch ich und das Team alpen-flirt euch viel spass und freude und bin immer offen für neues oder ideen. Ihr könnt mich jederzeit anschreiben hab ein großes ohr und herz für euch.
Danke daß ihr dabei seid.
administratorin
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Worte
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Manchmal sind es nur ein paar
Zeilen,die uns den Tag
verschönern
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SMILEYS
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S m i l e y s
und deren Bedeutung
!:-) = einfallsreich, intelligent, klug, kreativ, fantasievoll
#-| = ziemlich verwirrt, ich blick da nicht durch
$$$ = Job in der Privatwirtschaft
$-) = ein guter Deal in Aussicht, ich will Geld sehen, im Lotto gewonnen, mein Vorbild ist Bill Gates, Yuppie
$>( = Geld verloren, Geld verspielt, schlechte Geschäfte gemacht, Telefonrechnung bekommen, wieder kein Lottogewinn
%-) = Konfus ist mein zweiter Name, 36 Stunden im Internet gesurft, schielend, viel zu lange vorm Monitor gesessen
%-{ = deprimiert, in schlechter Stimmung, traurig
%-} = fröhlich, gibt nur Unsinn von sich, in guter Stimmung, lustig
(.)(.) = jemanden scharf angucken
(-: = LinkshänderIn, AustralierIn
(:-... = mein Herz ist gebrochen
,-} = ironisch gemeint, ironisches Zuzwinkern
-= = Ende einer Beleidigung, erloschene Kerze
-]:-)[- = beeindruckt, ich bin geprägt von ...
0:-) = Engel, Heiligenschein, Scheinheiliger
8-) = aufregend, aufgerissene Augen, BrillenträgerIn, neugierig, SchwimmerIn
8-] = eeeh suuuper!, ich habe nur Augen für dich, Liebe auf den ersten Blick, verliebter Blick
:'-( = weinend
:( = deprimiert, schuldvoll, traurig, unglücklich, unlustig
:) = freudig, froh, glücklich, Grinsekatze, lustig
:* = Bussi, Gruß und Kuss, ich küsse dich, Kuss
:*) = betrunken
:- = männlich, Mann
:-& = isst Spaghetti, Knoten in der Zunge, schüchtern, sehr zurückhaltend, sprachlos
:-( = bin nicht einverstanden, deprimiert, ich mag das nicht, ich schmolle, traurig, unglücklich, unlustig, verärgert, verzweifelt
:-* = kleines Küßchen
:-(*) = bei dem Geschreibsel wird mir übel, mir kommt´s hoch, übergibt sich, kotzt
:-(0) = brüllend, schreiend
:-) = freundlich, fröhlich, glücklich, grinsend, humorvoll, lächelnd, lustig, unernst, witzig
:-)))) = super fröhlich, sehr fett grinsend
:-) =< = freundliche Bitte, ich bitte dich ...
:-)ss = aussagelos, dummes Geschwätz, leere Worthülsen, PhrasendrescherIn, Smalltalk
:------) = großer Lügner, du lügst besser als Pinocchio
:-/ = linkisch, misstrauisch, skeptisch, unentschlossen, ungläubig
:-8 = doppelzüngig redend, widersprüchlich, zweideutiger Kommentar
:-< = deprimiert, sorgenvoll, wirklich traurig
:-> = Grüße dich, bissig, böse, gemein, sarkastisch
:-C = fix und fertig, sehr unglücklich, VerliererIn, völlig ungläubig
:-D = auslachen, breites Grinsen, sehr glücklich, spricht zuviel
:-G-~ = eine Zigarette rauchend
:-S = etwas konfus, krank, unlogisch, unüberlegt, widersprüchlich
:-X = dicker Schmatzer, fester Kuss, meine Lippen sind versiegelt, trägt eine Fliege (am Hals)
:-Y = "es ist eigentlich ein Geheimnis, aber ...", unter uns gesagt ..., flüsternd, vertraulich
:-o = die Nationalhymne singend, etwas überrascht, gähnend
:-| = hmmm, gleichgültig, nachdenklich, unentschieden, unsicher, mir ist es egal, ausdruckslos, grimmig, langweiliger Tag
::-) = BrillenträgerIn, KontaktlinsenträgerIn
:^( = ich habe die Nase voll von ..., gebrochene Nase schmerzt, wurde vor den Kopf gestoßen
:~(~~ = heulend, weinend
;-) = nimm`s locker!, mit einem Augenzwinkern, nicht ganz ernst gemeint
;-/ = ich bleibe trotzdem locker, lässt sich nicht erschüttern, unangenehm aber nicht schlimm
;-> = anzügliche Bemerkung, ziemlich frivol
;-D = besonders freundlich, "danke, ganz lieb!"
- = weiblich, Frau
>:-< = ärgerlich, es leid sein diesen Unsinn zu lesen, verrückt
>:-> = bitterböse, sarkastisch, teuflisch
@}--,--`---- = Rose
I-O = eingeschlafen, gelangweilt, schnarchend
O-G-< = ich?, meinst du mich?, auf sich selbst zeigend
O-S-< = gestresst, in Eile
O-Z-< = sehr gestresst, in großer Eile
[ ] = umarmen, Umarmung
d :-o = Hut ab vor deiner tollen Idee!
o= = Beleidigung, brennende Kerze
|-) = gelangweilt
|-[#] = ich explodiere gleich! (vor Wut), erzürnt, total verärgert, sehr wütend
||*( = Handschlag anbieten, Bitte um Versöhnung
||*) = Handschlag annehmen, Versöhnung akzeptieren
~(:-I = ich grüble, mir raucht der Kopf, denke schon lange nach
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